Assoziation zu Köln, 1.FC Köln

8 Sep

Der 1.FC Köln ist der berühmteste Fußballclub Kölns. Er ist nebenbei auch noch der größte Sportverein in Köln, mit über 65.000 Mitgliedern. Er wurde 1948 gegründet und ist eines der Gründungsmitglieder der Bundesliga, wo er sich bis 1998 ununterbrochen hielt. Der FC wurde auch der erste Deutsche Meister im Jahre 1964. Der FC liegt auf der ewigen Bundesliga Tabelle auf dem 8.Platz. Die Spiele des FC’s werden im RheinEnergieStadion ausgetragen in dem ca. 50000 Fans Platz haben. Wer einmal im Stadion war, weiß wie Emotionsgeladen der Besuch im Stadion ist. 

Islam, Hinduismus und Buddhismus

4 Jul

FRAGEN:

1. An welche Wesen glauben die Anhänger dieser Religionen?

2. Was ist Sünde in diesen Religionen?

Hinduismus

1.

Krischna

Krischna ist die achte Inkarnation von Wishnu.
Krischna ist der zugänglichste der hinduistischen Götter und ein loyaler Verbündeter der Menschen, weshalb er die beliebteste Gottheit ist.
Er symbolisiert die Sinnlichkeit.
Seine Gefährtinnen bei Liebesspielen sind meist die Gopis oder Hirtinen. Meist wird er mit blauer Haut und einer Bambusflöte, sowie einer Pfauenfeder im Haar dargestellt. Die Hindus denken er habe wirklich gelebt und sei vor langer Zeit über die Erde gewandert. Die Verehrung Krischnas ist eine stark emotionale und religiöse Hingabe und im August gibt es einen Feiertag, an dem Krischna von  den Hinduisten gefeiert wird. An diesem Tag gibt es viele große Gottesdienste und eine große Zahl von Pilgerern wandert zu Krischnas Geburtsort, Mathura, um ihn zu feiern.

Ganesch

Ganesh, ein Elefantenköpfiger Gott mit vier Armen, ist der Gott der Weisheit.
Er für Musik, Poesie, Tanz und Wissenschaft zuständig und gilt als Schutzpatron der Familie, der Firma und der Magier.
Außerdem ist er “Herr allem Anfangs.”
Seine besondere Fähigkeit ist das überwinden von Hindernissen und großes Einfallsreichtum, weshalb ihm eine Ratte/Maus als Reittier zugeordnet wird, da auch sie durch nichts aufzuhalten ist und um zu verdeutlichen, dass auch kleine Wesen über große Intelligenz verfügen können.
In seinen Vier Armen hält er Dinge, die seine Fähigkeiten symbolisieren sollen:
Der Donnerkeil steht für die Fähigkeit das Wissen aufn den Punkt zu bringen; das Beil als Zeichen der Fähigkeit zu unterscheiden; die Kette stellt dar, dass alles mit einander Verbunden ist und die Art wie er seinen Rüssel in der linken vorderen Hand seinen Rüssel hält betont, dass seine Weisheit von Herzen kommt.

Ganesh ist Sohn von der Göttin Parvati und dem Gott Shiva.
Bei seinem Beziehungsstatus sind sich Nord- und Südindien nicht einig.
Im Norde gillt er als mit Siddih (“Klugheit und Reichtum”) oder Riddih (“Erfolg, Gedeihen”) und Buddih (“Weisheit”) verheiratet. Jedoch sind diese eher Eigenschaften als reale Göttinen.
Im Süden glaubt man, dass er ein ewiger Jungeselle sei.

Vischnu

Vishnu ist der Welterhalter. Die Hinduistische Glaubensrichtung des Vishnuismus ist eine der am meisten vertretenen Richtungen des Hinduismus. Vishnu ist der Gott, der den Menschen Glück bringt, und deshalb einer der wichtigsten Götter und einer der bekanntesten. Seine Gattin ist Lakshmi. Er wird üblicherweise mit vier Insignien dargestellt, welche er in seinen vier Händen hält. In seiner einen Hand hat er eine Wurfscheibe, mit der er in der Schlacht seine Feinde besiegt. Außerdem trägt er in seiner anderen Hand ein Schnekenhorn, auf dem er zu verschiedenen Anlässsen bläst. In seiner dritten Hand hat eine Lotosblüte die Funktion, seine Weisheit und Reinheit darzustellen. In der vierten Hand hat er eine Keule, mit der er Asuras (Im Hinduismus ein böser GEist oder Dämon, der von vielen gefürchtet war) bekämpt hat. Auf seinem Kopf trägt er eine Krone, die ein wenig ähnlichkeit mit einem Topf hat.
Vishnus Reittier ist Garuda hat zur Hälfte Menschengestalt und zur anderem Hälfte Adlergestalt. Vishnu wird aber auch oft auf der kosmischen Schlange Shesha.

Brahma

Brahma ist bekannt als der erste Gott und das erste Lebewesen, dass auf der Erde wandelte. Von vielen Hindus wird er als Schöpfer angesehen. Laut den Erzählungen hat er die Welt wärend seiner Meditation geschaffen, weshalb er oft mit Meditation in verbindung gebracht wird.

Meistens wird er mit 4 Köpfen und 4 Armen dargestellt. Die 4 Arme halten die 4 heiligen Schriften, die 4 Köpfe Ziegen in die verschiedenen Himmelsrichtungen. Brahmas Reittier ist die Gans.
Begleitet wird er von seiner Gefährtin Sarasvati. Obwohl er der Schöpfer ist, ist er heute einer der unbedeutendsten Götter. Mit den Göttern Vishnu und Shiva bildet er die Trinität, die Dreifaltigkeit.

Shiva

Shiva gilt als Zerstörer, aber auch als Erneuerer. Er ist der mächtigste und am meisten verehrte Gott. Außerdem ist er der Gott des Tanzes, des Festes, der Meditation und der Keuschheit. Seine Gemahlin ist Parvati und Ganesh und Skanda sind seine Söhne.

Er wird meist mit weißer oder grauer Haut dargestellt, auf seiner Stirn befindet sich das dritte Auge und oftmals schlängelt sich eine Schlange um seinen Hals. Außerdem sieht man ihn oft mit einer Sichel, einer Trommel und einem Dreizack in der Hand. Einer Legende nach sprang die Göttin Ganga vom Himmel, wurde von seinen Haaren aufgefangen und floss auf die Erde. Deshalb rinnt Shiva auf Darstellungen auch oft Wasser aus den Haaren.

 

2. Tiere töten

ISLAM

1. Allah ist das arabische Wort für Gott. Des Weiteren verwendet man den Begriff in der heiligen Schrift der Sikhs sowie auf Maltesisch, das von der arabischen Sprache abstammt.

Im Islam wird der Begriff ausschließlich zur Bezeichnung der als einzig und absolut aufgefassten Gottheit verwendet und ist somit (ähnlich wie das deutsche, artikellose „Gott“ oder das englische großgeschriebene „God“) de facto ein Eigenname und keine Gattungsbezeichnug. Gleichwohl hat er sich höchstwahrscheinlich aus einer Gattungsbezeichnung entwickelt, nämlich durch eine Silbenellipse beim Zusammentreffen des Artikels al- (‏الـ‎) und ʾilāh (‏إله‎ /‚Gott, Gottheit‘) an, also „der Gott“.

Das Wort wird ebenso von arabischsprachigen Juden und Christen als Gottesbezeichnung gebraucht und wird daher auch in arabischen Bibelübersetzung verwendet. In westlichen Ländern jedoch wird das Wort Allah (bis auf die Ausnahme von Malta) ausschließlich als Bezeichnung für Gott nach der islamischen Gottesvorstellung verstanden.

2. Schweinefleisch essen

 

BUDDHISMUS

1.Buddha bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“) erfahren hat und den Ehrennamen des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, auch „Buddha“ genannt, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potenziale erlangt hat: vollkommene Weisheit und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden. Das Erwachen ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand nicht zu erfassen, ist „tief und unergründlich wie der Ozean“, weshalb sich diese Erfahrung einer Beschreibung mit sprachlichen Begriffen entzieht. Ihre Qualität ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.

Eine Buddha-Erfahrung tritt nach der buddhistischen Tradition sehr selten auf; daher ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein „glückliches Zeitalter“. Denn es gibt sehr viele „dunkle“ Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann. Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren. Insbesondere der tantrische Buddhismus (Vajrayana) kennt eine Fülle von Buddhas, die auch transzendente Buddhas, Adibuddhas (fünf Dhyani-Buddhas) oder Tathagatas genannt werden.

2. Das was man nicht machen darf

Erkenntnistheorie Zusammenfassung unseres Themas

2 May

SCHROEDINGERS KATZE

Das Gedankenexperiment wird folgendermaßen aufgebaut: In einem geschlossenen Raum befindet sich ein instabiler Atomkern, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Der Zerfall des Atomkerns werde von einem Geigerzähler detektiert. Im Falle einer Detektierung werde Giftgas freigesetzt (oder eine Pistole abgefeuert), was eine im Raum befindliche Katze tötet.

-Diese Geschichte hat mit der Erkenntnistheorie zu tun, da man nicht weiß ob die Katze im   Moment tot ist oder ob sie lebt, und dies können wir nur herausfinden indem wir in die Kiste schauen also befindet die Katze sich in einem paradoxen Zustand.Bild

Die blinden Männer und der Elefant

In der Geschicht Die blinden Männer und der Elefant untersucht eine Gruppe von Blinden einen Elefanten, um zu begreifen, worum es sich bei diesem Tier handelt. Jeder untersucht einen anderen Körperteil (aber jeder nur einen Teil), wie zum Beispiel das Bein oder einen Stoßzahn. Dann vergleichen sie ihre Erfahrungen untereinander und stellen fest, dass jede individuelle Erfahrung zu ihrer eigenen, vollständig unterschiedlichen Schlussfolgerungen führt.

-Diese Geschichte soll zeigen, dass die Realität sehr unterschiedlich wahrgenommen werden kann.

Bild

La Condition humaine

Dies ist ein Bild wo man ein Fenster sieht vor welchem ein Bild steht. Man weiß also nicht ob das was man auf dem Bild sieht auch wirklich da ist. Deshalb müsste man hinter das Bild sehen um zu sehen ob das was auf dem Bild ist auch wirklich war ist.

Bild

 

 

 

Wahrheit oder Scheinwelt?

25 Apr

Heute mussten wir uns einen Filmausschnitt aus dem Film Matrix ansehen in welchem Nero, eine Person in einer Scheinwelt, sich entscheiden muss zwischen der Wahrheit und der Scheinwelt entscheiden. Dazu müssen wir uns 6 Fragen stellen…

Frage 1: Kann man sich sicher sein, dass man in einer Scheinwelt lebt?

-Nein, ich würde denken, dass ich verarscht würde, da man sein ganzes Leben schon in dieser Scheinwelt  lebt. Man ist natürlich überzeugt, dass diese Scheinwelt die Wirklichkeit ist.

Frage 2: Will man überhaupt aus dieser perfekten Scheinwelt raus?

-Weiß ich nicht, da man ja nicht weiß wie die Wirklichkeit bzw. Wahrheit ist.

Frage 3: Wird man überhaupt die Wahrheit erfahren?

-Diese Frage kann man nicht beantworten, da man nie weiß was die Wahrheit ist.

Frage 4:Leben wir vielleicht auch in einer Scheinwelt?

-Ja das kann natürlich  sein.

Frage 5:Ist die rote Pille wirklich der Weg zur Wahrheit?

-Das weiß man erst wenn man sie genommen hat.

Frage 6:Ist die Wahrheit vielleicht auch eine Scheinwelt?

– Ja das kann sein, wir wissen es aber nicht.

2 Fragen zum Bild “La Condition humaine”

18 Apr

1.Können wir uns sicher sein, dass der Baum vom Bild auch in echt existiert?

-Nein, können wir natürlich nicht, da das Bild ja den ganzen Abschnitt verdeckt wo dieser Baum steht.

2.Ist das Fenster wirklich ein Fenster oder vielleicht auch ein Bild?

-Das weiß man nicht. Es kann natürlich sein das es ein Bild ist vor welches man Gardinen gehängt hat. Es würde aber keinen Unterschied machen.

 

La Condition humaine, Rene Magritte, 1933

18 Apr

Bildbeschreibung:

Das Bild “La Condition humaine” von Rene Magritte zeigt einen Raum mit einem Fenster. Schaut man durch das Fenster sieht man einen Weg welcher durch eine Wiese führt. In dem Raum vor dem Fenster steht eine Staffelei auf der ein Bild steht. Das Bild verdeckt einen Teil des Fensters, und so hat man nicht den kompletten “Ausblick”. Den Teil der Wiese welchen das Bild verdeckt wird auf dem Bild zeichnerisch dargestellt. Die “echte” Wiese verbindet sich perfekt mit der Wiese auf dem Bild. Genauso der Weg, der Busch und der Wald ganz hinten im Bild. Auch die Wolken verbinden sich mit denen auf dem Bild. Auf dem Bild ist auch noch ein Baum dargestellt, welcher aber in der “Wirklichkeit” kein bisschen zu sehen ist.

Die Irrfahrt der Erkenntnis

11 Apr

In dem philosophischenText Die Irrfahrt der Erkenntnis geht es um einen Seefahrer, welcher durch einen engen Meerespass will. Er weiß nicht ob er durchkommt oder nicht. Es ist ein 50/50 Chance, ob er entweder durchkommt oder stirbt. Wenn er durchkommen würde kommen würde, hätte er die Erkenntnis, dass seine Gewissheit ihn richtig geführt hat. Würde der Seefahrer sterben hätte man die Gewissheit, dass man nicht durch diese Meeresenge fahren könnte. Würde er es überleben, hätte man die Gewissheit, dass es klappt. Um zu erfahren ob es klappt, muss man allerdings durch die Enge durchfahren. Sehr riskant. Das alles hat Ähnlickeit mit Schroedingers Katze. Dort geht es darum, ob eine Katze wenn man sie mit einer Giftampulle, welche aufjedenfall kaputt geht stirbt, in eine Luftdichte Box stecken würde, sterben würde oder nicht. Die Erkenntnis ob die Katze tot ist hat man nur wenn man die Kiste öffnet (Idee von Alex).